• Eisenbahnanlage im Wartebereich der Kinderchirurgischen Ambulanz
    Der Wartebereich wurde komplett neu, farbenfroh und kinderfreundlich
    gestaltet. Eine große Murmelbahn und eine Eisenbahnanlage verkürzen nun
    den Kinder die Wartezeit. Die Eisenbahn kann per Münzeinwurf oder mit
    einer Wertmarke gestartet werden. Selbstverständlich erhält jedes Kind
    nach der Behandlung eine Wertmarke und kann damit die Eisenbahn
    kostenlos bedienen.

  • Märchenstunde
    Regelmäßig besucht die Märchenerzählerin Sigrid Maute aus Balingen die Kinderchirurgie und lädt die Kinder zur Märchenstunde ein. Oder besser gesagt, die freche Handpuppe – der Froschkönig auf der Suche nach der Königstochter – lädt die Kinder ein, ihm bei der Suche nach seiner Prinzessin zu helfen. Ausgangspunkt der märchenhaften Suche ist immer das Spiel- oder Schulzimmer der A8 Ost. Von hier aus beginnt die „Reise durch das Märchenland“ zu prächtigen Schlössern mit verwunschenen Prinzessinnen. Die kleinen Patienten „wandern“ durch tiefe, dunkle Wälder, bestehen Abenteuer mit Riesen und Räubern und begegnen so manchen klugen Tieren.
    Die Einladung ins Märchenland wird von den Kindern und von den Eltern gerne angenommen. Ist es doch eine entspannende wie auch spannende Abwechslung vom Klinikalltag. Weitere Infos zur Märchenerzählerin unter www.maerchenfreude.de

  • Finanzielle Mittel für Forschung
    Um bestimmte Tumorerkrankungen der Leber schneller und besser zu diagnostizieren haben wir die Anschaffung eines Fluoreszenzmikroskopes finanziell unterstützt. Damit kann den kleinen Patienten effektiver geholfen werden. Um die Forschungsarbeit bei Erkrankungen der Gallengänge voranzubringen hat der Verein diese Arbeit ebenfalls finanziell unterstützt.

  • Kunsttherapie für schwer krankes Kind
    Der wöchentliche Besuch einer Kunsttherapeutin wurde für eine junge Patientin zum Lichtblick während ihres langen Klinikaufenthaltes. Auch diese Kosten wurden vom Verein getragen.

  • Kindgerechte Gestaltung des Aufwachraums
    Vermehrt werden viele Operationen auch ambulant durchgeführt. Nach einem ambulanten Eingriff bleiben die Kinder noch einige Zeit zur Überwachung im Aufwachraum. Der Delfin-Förderverein stellte finanzielle Mittel bereit, um diesen Aufwachraum mit Bildern u. ä. kindgerecht und freundlich zu gestalten.

  • Handy für Belegungsmanager
    Die mobile Erreichbarkeit des Belegungsmanagers für die Kinderchirurgie liegt uns am Herzen. Darum haben wir die Kosten für ein Handy inkl. Vertrag übernommen. Nun können Eltern den Belegungsmanager leicht erreichen und Probleme und Fragen klären.

  • Elternzimmer
    Der Delfin-Förderverein stellt den Angehörigen der kleinen Patienten ein „Elternzimmer“ auf dem Klinikgelände zur Verfügung.
    Zwar können Eltern auf Anfrage bei ihrem Kind im Zimmer übernachten. Liegt das Kind jedoch auf der Intensivstation, so ist dies nicht möglich. Auch soll das Zimmer den Eltern die Möglichkeit geben, sich vom Klinikalltag zurückziehen zu können, denn auf der Station und in der Klinik ist dies leider kaum möglich. Das gemütlich eingerichtete Zimmer ist mit einer Kaffee-/Teemaschine ausgestattet und bietet eine kleine Sammlung von Literatur zum Ablenken. Im Notfall können auch beide Elternteile auf dem ca. 120 cm breiten Bett übernachten.
    Der Schlüssel sowie weitere Informationen und eine Wegbeschreibung ist im Schwesternstützpunkt auf der Station A8 Ost (Tel. 07071/29-85820) erhältlich. Unkostenbeitrag 5 €/ je Übernachtung

  • Anschaffung von Elternliegen
    Viele Eltern nützen die Möglichkeit bei ihrem kranken Kind in der Klinik zu bleiben. Am Abend haben sie die Möglichkeit eine so genannte Elternliege in Anspruch zu nehmen. Das ist ein relativ stabiles, zusammenklappbares Bett. Viele Eltern haben dieses Angebot schon in Anspruch genommen und fanden nach einem anstrengenden Tag die nötige Ruhe. Viel benützt bedarf es immer wieder einer Neuanschaffung. Mit Ihrer Spende können sie dies ermöglichen. Vielen Dank.

  • Clownbesuche
    Und an jedem Kinderbett erstrahlt ein Lächeln …
    … aber das ist doch nicht bei jedem Kind möglich – werden Sie jetzt denken.
    Die einen Kinder dürfen nicht aufstehen, die anderen erholen sich noch von einer OP, ganz zu schweigen von den vielen anderen Kinder mit den unterschiedlichsten Erkrankungen.
    Es ist ohne Frage klar, dass nicht allen Kindern zum Lachen zu Mute ist und trotzdem ist es möglich, an jedem Kinderkrankenbett ein Lächeln herbeizuzaubern. Und nicht nur die Kinder – nein auch die Ärzte, Schwestern, Mamas und Papas können sich ein Lächeln nicht verkneifen und so ist es, dass ein ganz besonderes Flair in der Luft liegt, an diesem einen, ganz besonderen Tag auf den schon alle warten … mehr

  • Fieber messen – eine harmlose Sache
    Häufig stellt das für uns Erwachsene doch so „harmlose“ rektale Fiebermessen ein großes Problem für die kleinen Patienten dar. Besonders betroffen sind hiervon Kinder mit anorektalen Fehlbildungen, die aufgrund ihrer Erkrankung schon viele traumatische Erlebnisse hinter sich haben.
    Vom Delfin-Förderverein wurde nun für die Station C 05 Nord ein „ThermoScan“ der Firma Braun angeschafft. Damit erfolgt die Temperaturmessung im Ohr. Das Ohr ist eine besonders geeignete Stelle zum Messen der Temperatur, da das Trommelfell und das Temperatur-Kontrollzentrum im Gehirn über die gleiche Blutversorgung verfügen. Der ThermoScan misst die Infrarot-Strahlung, die vom Trommelfell und dem umliegenden Gewebe ausgeht innerhalb einer Sekunde. Diese Methode ist für Babys und Kleinkinder besonders geeignet und verschafft nicht nur den Kindern, sondern auch dem Pflegepersonal eine wesentliche Erleichterung. Das Fiebermessen ist nun für die kleinen und ganz kleinen Patienten wirklich zu einer „harmlosen Sache“ geworden.